„JEDER, DER ANFÄNGT ZU KLETTERN, HAT SCHON MAL EINE SAUGUTE ENTSCHEIDUNG IN SEINEM LEBEN GETROFFEN“

Als traditionell geprägtes Klettergebiet stellt die Pfalz hohe Anforderungen sowohl an das Kletterkönnen als auch an die Fähigkeit, Routen mit mobilen Sicherungen selber absichern zu können. Auf die wichtigsten Zwischensicherungen und Abseilhaken möchte trotzdem kaum ein Kletterer verzichten. Als Felswart der PK setzt sich Hans-Jürgen Cron seit vielen Jahren engagiert für das Thema Sicherung ein. Wir haben ihn an der Klettererhütte zum Gespräch getroffen.

DAV: Kletterer sortieren sich ja gerne bestimmten Gruppen zu: zwischen Klassikerliebhaber, Leistungsgetriebener, Boulderer oder „Morchler“ – wo würdest du dich da selbst sehen?

HJ Cron: Nirgends und überall! Die breiteste Spanne. Als ich begonnen habe, da gab es ja gerade mal Sportklettern in den Anfängen. Und das Sportklettern von 1977 ist ja auch nicht mehr das Sportklettern von heute. Ich klettere gerne mit etwas Luft unterm Hintern, ich klettere gerne selbst absichernd, ich gehe im Winter auch schon mal Eisklettern. Ich gehe liebend gerne in die Kletterhalle weil ich weiß, dass ich da nach drei Stunden platt bin. Schwierigkeit und Stil sind bei mir komplett untergeordnet. Wann immer möglich möchte ich gerne draußen Sport machen und wenn ich meine, dass ich nicht fit genug bin, dann gehe ich auch schon mal indoor bouldern.

DAV: Wie ist das eigentlich los gegangen, mit dem Klettern und mit dir?

HJ Cron: Also, es fing genau hier an. Ich bin in Annweiler aufgewachsen, da unten unterm Trifels. Ich war komplett unsportlich und lag am Wochenende vor dem Fernseher auf dem Sofa. Bevor ich angefangen habe, so mit 13 Jahren, saßen wir sonntags oft unterm Asselstein und haben den Kletterern zugeguckt. Irgendwann hat mich dann ein Bekannter meines Bruders zum Klettern mitgenommen und ich war Feuer und Flamme. Und dann haben wir – mein Bruder Lothar, Stefan Seibel und ich, den Schalter umgelegt und waren nur noch Klettern – jede freie Minute!
Ein Klettertag in den ersten – noch autofreien – Jahren sah dann öfter so aus: mein Vater hat uns an die Schwanheimer Hütte gefahren; von dort sind wir ins Erfweiler Tal zu den Schafsfelsen gelaufen und dann über das Glastal zurück nach Hauenstein zur Abholung – und dazwischen lagen 15 Touren.
Und mein Vater hat dann gesagt: „Die betreiben da einen gefährlichen Sport, die schicke ich jetzt mal auf einen Kurs beim DAV!“. Das hat dann aber so nicht geklappt. Und es gab routinierte Kletterer, die haben uns ein Jahr später dann ganz überrascht gesagt: „Ihr seid ja immer noch am Leben!“. Aber wir haben uns wirklich mit vernünftiger Vorsicht autodidaktisch ran getastet. So hat es angefangen.

DAV: Klettern ist für dich ja mittlerweile mehr als nur eine Freizeitbeschäftigung. Du engagierst dich ehrenamtlich für den Klettersport in der Vereinigung der Pfälzer-Kletterer (PK). Wie kam es dazu, dass aus dem Kletterer HJ Cron der Felswart der PK geworden ist?

HJ Cron: Als ich angefangen habe, da war der Pfälzer Hakenkrieg immer noch im Gange. Ich war da selbst zum Glück nie maßgeblich involviert, sondern habe knapp danach angefangen. Und die einzige Institution die damals etwas mit dem Klettern zu tun gehabt hat – die PK – hatte einen extrem schlechten Ruf. Man hat sich davon distanziert. Das war suspekt. Das war dann so die vereinslose Zeit für mich.
Irgendwann hat sich das mit der PK und den jüngeren Sportkletterern wieder eingerenkt und Walter Ehrhardt und Heinz Illner kamen 1992 auf mich zu und fragten, ob ich im Präsidium der PK etwas machen könnte. Mit dem Hintergrund, dass ein aktiver Sportkletterer dort vertreten sein sollte. Klettern war damals mein Ein und Alles – mein Lebensinhalt. Und ich habe gedacht, dass diese Tätigkeit das Klettern in der Heimatregion fördert. Und dann war ich von jetzt auf nachher für „kurze“ vier Jahre zweiter Vorsitzender.
Ich bin dann umgezogen, nach Erlangen ins Frankenjura, und war dann mal 20 Jahre komplett weg aus der Pfalz. Ich habe dann natürlich auch das Amt abgegeben. Das macht keinen Sinn aus dieser Entfernung. Aber es war irgendwie immer klar, dass wir als Familie wieder zurück in die Pfalz kommen.
20 Jahre später, als ich aus Franken zurück nach Hause gezogen bin, waren wieder PK-Präsidiumswahlen und Heinz Illner hat gesagt, dass er für den Posten des ersten Vorsitzenden zu alt wäre. Und dann ist er auf die Idee gekommen, dass es nicht verkehrt wäre, wenn Rainer Scharfenberger als erster Vorsitzender kandidieren würde – der war damals Felswart. Aber dann würde ein Felswart gebraucht. Das sollte schon jemand sein, der viele der Kletterwege (und Felsen) kennt und auch noch hoch kommt. Also haben sie mich gefragt: „Könntest Du dir das vorstellen?“ Und ich habe gesagt: „Wenn ich gewählt werde – okay, dann mache ich es!“. Das Klettern hier vor Ort liegt mir immer noch sehr am Herzen. Es ist nicht nur Sport, sondern auch Lebensauffassung! Jeder, der anfängt zu klettern, hat schon mal eine saugute Entscheidung in seinem Leben getroffen.

DAV: Schade, dass ich erst so spät zum Klettern gekommen bin.

HJ Cron: Also bei mir war dies auf alle Fälle so. Für mich war es mit das Beste, was ich bisher gemacht habe. Meine Mutter hat das schnell erkannt und nie versucht, mich davon abzuhalten. Die hat gesehen, dass die Jungs mit strahlenden Augen nach Hause kommen. Das muss alles gut sein. Da gab es kein Fernsehen mehr. Nee, raus! Wir gingen damals tatsächlich das ganze Jahr raus, vollkommen egal, wie das Wetter war. Und wenn Gummistiefel angesagt waren.

DAV: Ein bisschen was geht immer…

HJ Cron: Es geht immer was!

DAV: Gab es auch mal ein brenzlige Situation? Eine Situation wo deine Mutter doch nicht ganz Recht behalten hat?

HJ Cron: Eine brenzlige Situation hat in einem offenen Unterschenkelbruch geendet, weil ich Solo-kletternd abgetaucht bin. Allerdings nicht in der Pfalz. Das war Anfang des zweiten Semesters, ich habe in Freiburg Pharmazie studiert. Die Heimfahrt am Wochenende hat da mal nicht hingehauen und ich wollte irgendwo im Südschwarzwald in einem kleinen Klettergebiet etwas machen und habe niemanden gefunden. Es war nicht hoch, gerade mal vier oder fünf Meter. Ich bin aber voll auf das Fersenbein geknallt. Hubschrauberfliegen hatte ich mir schöner vorgestellt!
Aber es war insofern gut und lehrreich, dass es mir den Zahn zum Solo-Klettern recht früh gezogen hat. Das wäre irgendwann mit hoher Wahrscheinlichkeit hier in der Pfalz passiert – und zwar aus größerer Höhe.
Eine andere, fast fatale, Situation war auf der Hochstein-Nadel. Ein Gewitter im Anzug, eine riesige Front. Es war klar, das hält nur noch 5 Minuten – wenn überhaupt. Wir hatten ein 70-Meter-Seil dabei. Meine Frau Karin habe ich schnell abgelassen, bevor ich selbst abseilte. Es gab keine Verständigung mehr und aus irgendwelchen Gründen war dann letztendlich das Seil so reingezogen, dass 10 Meter auf der einen Seite und 60 Meter auf der anderen Seite waren. Ich seile ab – schnell- und halte noch einmal an und gucke runter und habe ungefähr noch einen Meter freies Ende. Das wäre ein 30 Meter Freiflug geworden! Da hatte ich verdammtes Glück.

DAV: Als Felswart übernimmst du ja auch beim Thema Sicherung Verantwortung für andere Kletterer. Als jemand der davon selbst profitiert, dass ihr die Haken saniert und dafür Sorge tragt, dass alles in gutem Zustand ist, möchte ich auch mal danke sagen. Das ist ja nicht selbstverständlich.

HJ Cron: Vielen Dank für die Lorbeeren. Aber solange ich Felswart bin und dieses Ehrenamt übernehme, ist das für mich selbstverständlich. Dass ich so gut möglich dafür sorge, dass man an sicheren Haken klettert. Auch wenn es extrem wenige sind und auch wenn einige davon sicherlich nicht den DIN-Anforderungen, deren Einhaltung zum Beispiel ein DAV-Sicherheitskreis fordert, entsprechen.
Und zum Glück ist eine Annahme von dir falsch. Ich garantiere nicht persönlich für die Sicherheit der Bohrhaken! Da ist mir vor kurzem ein riesiger Stein vom Herzen gefallen. Ich habe nämlich die Bohrhakenrichtlinie vom Alpenverein noch mal durchgelesen und da stand, dass es kein Recht gibt, auf das sich jemand berufen kann, wenn es an einem Haken zu Problemen kommt. Man kann nicht denjenigen zur Rechenschaft ziehen, der diesen Haken gesetzt hat, d.h. ich habe keine Wegesicherungspflicht o.ä., wie z.B. ein Anrainer an einer Straße. Aber das heißt natürlich nicht, dass die Haken nicht relativ pedantisch und nach allen Regeln der Kunst gesetzt werden.
Dieses Ehrenamt „PK-Felswart“, das kratzt aber eigentlich nur an der Oberfläche. Man bräuchte ein Vielfaches an Personal, um das Klettergebiet so abzusichern, wie z.B. in Südfrankreich. Das will aber, zumindest aus dem PK-Präsidium und aus der Gemeinschaft der Aktiven, niemand. Ich glaube, dass die Mehrheit so gestrickt ist, dass die sagen: „Tolles Gebiet! Ich bin darauf angewiesen, mit mobilen Sicherungsmitteln umgehen zu können. Lasst es im Wesentlichen so, aber entwickelt es dezent und vorsichtig weiter“.
Da sehe ich auch meine Hauptaufgabe. Es ist immer noch viel Traditionalismus dabei. Wir fragen uns stundenlang, wie – und natürlich ob überhaupt – in eine alte Tour ein nachträglicher Ring gesetzt werden soll. Da gibt es sehr aufwändige Abläufe. Da spielt die Bewahrung von Traditionen tatsächlich eine große Rolle.
Als aktiver Sportkletterer sehe ich es aber auch noch von einer anderen Seite. Wenn ich feststelle, dass es mit einem Haken an einer bestimmten Stelle gar nicht richtig funktioniert, dass die Position einen oder anderthalb Meter weiter um 100% besser gewählt wäre, dann mache ich das – aus tiefstem Herzen. Ich bin dann nicht so traditionalistisch, dass ich sage: „Es muss exakt die Hakenposition von früher sein!“. Mein Vorgänger war da noch viel, viel restriktiver. Ich gucke vorrangig auf die Gesamtzahl der Haken. Wenn die optimal – aus Sicherungsperspektive – verteilt sind, dann finde ich es fast schade, dass die Erstbegeher immer noch ihr Veto einlegen können. Das ist aber meine persönliche Meinung. Von Amts wegen muss ich ein bisschen was anderes leben und vertreten.

DAV: Hast du noch Tipps für die Menschen, die in der Pfalz klettern? Dinge, von denen du sagen würdest: „Das ist mir als Felswart besonders wichtig“?

HJ Cron: Was mir eine kleine Empfehlung wert wäre: nicht mit dem Konsumgedanken in der Pfalz klettern zu gehen, wie man das z.B. in Südfrankreich oder im Frankenjura oder vielen anderen Gebieten Europas tun kann. Einfach 10 Runner an den Gurt und los geht´s! Sondern sich stattdessen die Zeit nehmen und mit Sorgfalt und Durchhaltewillen lernen, mit mobilen Sicherungsmitteln umzugehen. Das hilft ein ganzes Kletterleben lang! Die zweite Empfehlung hat mit Sicherheit nichts zu tun, ist mir aber trotzdem sehr wichtig. Ich benutze selbst Chalk und meine Tochter – die ist 12 – hat auch immer einen Chalkbeutel am Gurt. Das ist für mich das gleiche, wie einen Kletterschuh anzuziehen oder mich nicht mit dem Seil um den Bauch einbinden. Das gehört für mich beim heutigen Klettern dazu. Das heißt aber nicht, dass ich mich bei der Verwendung nicht am Riemen reiße! Wenn ich einen Klassiker im sechsten Grad klettere, dann mache ich mir unten ein Mal die Hände trocken und versuche überhaupt keinen Fleck zu hinterlassen. Und wenn ich in einer schwereren Tour wirklich mal etwas ausbouldern muss und notgedrungen ein paar weiße Flecken hinterlasse, dann habe ich eine Zahnbürste dabei und putze es so gut wie es irgendwie geht wieder weg. Das hat viel mit der Frage zu tun, wie ich mit einem Klettergebiet umgehe und wie ich die Touren hinterlassen will. Beim Müll am Wandfuß funktioniert das ja zum Beispiel prächtig. Wenn man etwa eine Freizeiteinrichtung draußen in der Natur mit einer Frequentierung wie am Asselstein betrachtet – z.B. den Wild- und Wanderpark in Silz oder Randbereiche der Liegewiese im Schwimmbad in Hauenstein – da liegt Müll rum ohne Ende! An den Felsen – nichts! Es gibt also den Willen, die Felsen ordentlich und sauber zu halten. Also müsste es eigentlich auch bei der Verwendung von Chalk möglich sein.

DAV: Du hast ja mit Udo Daigger zusammen den Kletterführer „Südpfalz – Klettern im Buntsandstein“ geschrieben. Wie ist es dazu gekommen?

HJ Cron: Also es gab schon immer sehr wenige Kletterverzeichnisse für den Wasgau. Irgendwann 1976 kam dann nach langer, langer Zeit mal wieder ein Kletterführer raus. Ich glaube, dass der Vorherige noch aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg stammt. Es hat also über 40 Jahre gedauert, bis mal wieder jemand etwas systematisch zusammengestellt hat. Aufgeschrieben hat es aber immer schon Hans Laub. Der war ein akribischer Archivar von Erstbegehungen. Und zum Glück gibt es natürlich die Gipfelbücher, wo vieles ebenfalls dokumentiert ist. Aber es fehlte ein Printmedium, ein gedrucktes Exemplar.
Udo Daigger hat dann die Kurve gekriegt und einen Kletterführer aufgelegt. Das war die beige Ausgabe und die war sofort vergriffen. Zum Glück hat es zwei Jahr später eine Neuauflage mit ein paar Verbesserungen gegeben. Die hatte dann einen grünen Einband und da waren auch die ersten schweren Sportklettertouren drin. Zwar noch nicht die „Superlative“ aber zumindest die Anfänge des Sportkletterns, so wie es Reinhard Karl, Thomas Nöltner und Wolfgang Güllich begonnen hatten. Und dann war wieder lange Ebbe. Und alle haben gesagt, dass das Mist ist, dass es da nichts gibt. Und ich hatte immer wieder mal handschriftliche Notizen gemacht und fand die Situation auch irgendwie unbefriedigend. Nicht für mich persönlich, ich kannte die meisten Routen ja. Mir war das eigentlich…

DAV: … du hast das eigentlich nicht gebraucht!

HJ Cron: Ich habe es eigentlich nicht gebraucht. Und irgendwann ist mir Udo dann über den Weg gelaufen. Ich glaube es war am Luger Geierstein – Entschuldigung – Wernersberger Geierstein. Und ich habe ihn gefragt, ob er in dieser Richtung noch mal etwas unternehmen würde. Er hat dann „ja“ gesagt und dann haben wir eben los gelegt und haben in der gleichen Art und Weise – altmodisch und ohne Bilder – das Archiv von Hans Laub für eine Neuauflage auf Vordermann gebracht. Und über die Jahre sind wir dann tatsächlich auf vier Auflagen gekommen.

DAV: Wird es denn nochmal eine Neuauflage des Kletterführers geben?

HJ Cron: Ich bin tatsächlich vor gut einem Jahr weich geworden und habe gesagt: „Okay, es geht wieder los. Wir machen noch mal einen!“. Wir, das heißt in diesem Fall Peter Weinrich und ich. Udo hat schon vor einigen Jahren gesagt, dass er das nicht mehr machen möchte. Das ist also in Vorbereitung. Die Grundlage für den neuen Kletterführer ist die Tourendatenbank, die über die Startseite der PK zugänglich ist. Die wurde mal vor langer Zeit auf der Basis unserer Führerdaten erstellt und wird programmtechnisch und inhaltlich von Peter und mir betreut. Wir arbeiten da seit den letzten 10 Jahren eigentlich tagtäglich, gefühlt so eine Stunde am Tag, dran. Zum 100jährigen Jubiläum der PK im nächsten Jahr möchten wir da gerne fertig werden.

DAV: Sehr schön.

HJ Cron: Der zeitliche Abstand zu der alten (gelben) Auflage beträgt dann glaube ich 15 Jahre. Das ist auch so eine Zeitspanne, nach der man sagen kann: „da hat sich tatsächlich so viel geändert, dass sich eine Neuauflage lohnt!“.

DAV: Dann würde vielleicht sogar ich einen bekommen!

HJ Cron: Wenn du früh genug dran bist (lacht). Der wird nicht mehr 1:1, so wie es die vier früheren Auflagen waren. Da wird es auch Anpassungen beim Format geben. Aber es wird trotzdem wieder ein relativ altmodisches Druckwerk. Wir werden keine Priorität auf bunte Bilder legen. Es soll ein Kletterführer sein, wo man sagen kann: „Muss ich im Rucksack haben und kann auch im Rucksack sein!“. Und ich möchte gerne an jedem Felsen und Quacken in der Pfalz eine Orientierungshilfe haben. Egal, wo! Es kann Traditionell oder Sportklettern sein. Ich möchte einfach nur davor stehen, das Buch aufschlagen und sehen: „Ah: genauso ist es!“.

DAV: Hast Du noch eine persönliche Felsempfehlung für die Leute, die den Text hier lesen? Was sollte man nicht verpassen, wenn man hier ist?

HJ Cron: (lacht) Der da hinten (zeigt auf den Asselstein). Aber das wird dem Gebiet nicht gerecht. Für im Gebiet Fremde sind schon die Hälfte der Felsen – wenn man Abstriche in Sachen Felsqualität hinnehmen kann – meines Erachtens durchaus mal einen Besuch wert. Von den Sportklettereien im 6ten und 7ten Grad sind geschätzt 200 extrem lohnend.

DAV: Vielen Dank für das Interview!

Das Interview für den DAV führte Stephan Glöckler

HJC - Konzentrolle - (c) Markus Neumann

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Bildnachweis: Stephan Glöckler und Markus Neumann